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Am 2. Mai 2012 wird das Adipositas Netzwerk Saar in Homburg in Zusammenarbeit mit Saarpfalz mit peb ein
Symposium zum Thema "Übergewichtige und adipöse Kinder in der Schule" veranstalten.
Als Referenten werden u. a. Frau Dr. Gröne-Bentz von der Uni Landau zum Thema
Übergewichtige und adipöse Kinder im Setting Schule sprechen.
Symposium „Übergewichtige Kinder und Jugendliche in Bewegung“ in
Zusammenarbeit mit dem Landessportverband Saarland.
Termin: Samstag, 28. April 2012, 9 bis 17 Uhr
Mehr dazu: Programm
In einer Studie mit mehr als 2.500 Teilnehmern haben US-amerikanische Forscher festgestellt, dass der tägliche Konsum von Light-Limonaden das Risiko, einen Schlaganfall, eine tödliche Embolie oder einen Herzinfarkt zu bekommen erhöht.
Mehr dazu: Scinexx
Zahlreiche epidemiologische Untersuchungen der letzten Jahrzehnte kommen zu dem Ergebnis, dass das Übergewicht bei einer Reihe von krebserkrankungen einen gewichtigen Einfluss hat: Nierenkrebs, Darmkrebs, Brustkrebs nach den Wechseljahren sowie vor allem Krebs der Speiseröhre und der Gebärmutterschleimhaut. Offensichtlich ist das Übergewicht mindestens genau sol gefährlich wie das Rauchen.
Mehr dazu: Scinexx
Nach neusten Forschungsergebnissen, die in der Zeitschrift Nature vorgestellt worden sind, ist der enorme weltweite Anstieg des Zuckerverbrauchs als eine der Hauptursachen der Adipositasepidemie anzusehen. Insbesondere die im Brot, in Ketchup und vielen anderen Grundnahrungsmitteln versteckten Fruchtzucker bringen den Stoffwechsel durcheinander.
Mehr dazu: Deutschlandfunk
Das an der Universitätsklinik Magdeburg entwickelte telemedizinische Active Body Control Programm (ABC-Programm) unterstützt Adipositas-Patienten l angfristig beim Abnehmen. Technischer Kern des ABC-Programms ist ein intelligenter Akzelerationssensor in der Größe einer Streichholzschachtel, den die Patienten tagsüber am Gürtel tragen. Das Gerät misst nicht nur die körperliche Aktivität in drei Dimensionen, sondern erfragt auch täglich das Gewicht des Trägers und in praktikabler Form die Kalorien seiner Mahlzeiten. Die kontinuierliche Messung der körperlichen Aktivität ist ein zentrales Element des telemedizinischen Programms (ABC). Hinzu kommt die "Magdeburger duale Diät", die die herkömmliche Kalorienrestriktion mit der Bevorzugung von Kohlenhydraten niedriger Insulinotropie verbindet. Die unvermindert hohe Prävalenz der Adipositas deutet darauf hin, dass die derzeitigen Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung unzureichend sind. Wirksamere und nachhaltigere Alternativen sind daher dringend erforderlich. Dieses innovative Abnehmprogramm der Universitätsklinik in Magdeburg zeigt, dass Telemonitoring der körperlichen Aktivität eine solche Alternative darstellen kann.
Mehr dazu: http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/pdf.asp?id=100054
Die Pille gegen Hüftgold rückt in greifbare Nähe: Nachdem eine US-Forschergruppe vor etwa sieben Jahren übergewichtige Mäuse per Medikament von ihren Fettpolstern befreit hatte, ist ihr nun das Gleiche bei Rhesusaffen gelungen. Der Wirkstoff zerstört gezielt die feinen Blutgefäße, die das Fettgewebe versorgen, und hungert damit die Fettzellen aus.
Mehr dazu: Bild der Wissenschaft
Gezielte psychologische Beratung hilft Übergewichtigen Das Verhältnis zum eigenen Körper ist ein Schlüssel für erfolgreiches Abnehmen. Das zeigt eine einjährige Diätstudie an 239 übergewichtigen Frauen. Probandinnen, die eine gezielte Beratung und Therapie zur Verbesserung ihres Körpergefühls erhielten, fiel es leichter, diszipliniert zu essen. Sie nahmen im Durchschnitt drei Mal mehr ab als Teilnehmerinnen, die nur eine Beratung zur gesunden, kalorienarmen Ernährung erhalten hatten.
Mehr dazu: http://www.g-o.de/wissen-aktuell-13700-2011-07-19.html
Die Lebensmittelampel ist erneut in der EU gescheitert. Die Verbraucherverbände sind empört. Statt einer Kennzeichnung mit bunten Farben muss der Verbraucher nun selbst die Zahlenangaben zu den einzelnen Nährstoffen bewerten. Das erschwere eine gesunde Ernährung.
Mehr dazu: Deutschlandradio Kultur
Ein neues Fachheft der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert über Qualitätskriterien für Angebote zur Prävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen. Gemeinsam mit einer interdisziplinären Arbeitsgruppe hat die BZgA die Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention entwickelt.